Für die Linde Group hat sera eine hochmoderne CO2-Verdichtungsanlage realisiert, die künftig in Irland zum Einsatz kommt. Ziel des Projekts war es, CO2 in höchster Reinheit für die Reinigung empfindlicher Elektronikbauteile bereitzustellen – und das im rund um die Uhr Betrieb.
Präzision, Reinheit und Verlässlichkeit im Fokus
Das Gas wird dabei von 6–8 bar auf 60 bar verdichtet und anschließend in einem Speicher vorgehalten. Zum Einsatz kommen drei Metallmembrankompressoren aus der PU-Serie, von denen zwei kontinuierlich laufen, während der dritte als Redundanz bereitsteht. Dieses Konzept stellt eine maximale Anlagenverfügbarkeit sicher – selbst bei Wartungsarbeiten bleibt der Prozess stabil und unterbrechungsfrei.
Die technischen Anforderungen sind hoch: Das CO2 darf während der Verdichtung keinerlei Verunreinigung erfahren. Hier zeigen die Metallmembrankompressoren von sera ihre Stärken. Sie arbeiten schmiermittelfrei, abriebfrei und leckagefrei – für eine absolut kontaminationsfreie Verdichtung. Zudem überzeugen sie durch hohe Korrosionsbeständigkeit, lange Lebensdauer und ein hermetisch dichtes Systemdesign, das ohne Spül- oder Sperrgase auskommt.
„Gerade bei Anwendungen, bei denen es auf höchste Gasreinheit ankommt, ist unsere Technologie die richtige Wahl. Unsere Kompressoren verbinden Effizienz, Sicherheit und Präzision – genau das, was Linde für diesen Prozess benötigt“ erklärt Roland Tittel, Geschäftsführer der sera HYDROGEN GmbH. Mit dieser Anlage beweist sera erneut, wie innovative Verdichtungstechnik aus Immenhausen weltweit Maßstäbe setzt – für höchste Reinheit, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit in sensiblen Industrieprozessen.

